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August 13 2019

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July 27 2019

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July 12 2019

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July 06 2019

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misshorrorshow-of-midgard:

Ladies, gents and non-binaries: Stephen Fry, man who possesses the most common sense of any human on earth.

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Hate Speech und die Tagesschau


Der ehemalige Nachrichtenklassiker entwickelt sich zum running gag politischer Propaganda. Zum regelrechten linken Schundportal.

tagesschau✔@tagesschau

Studie: Hassrede beeinträchtigt Meinungsvielfalt im Netz http://www.tagesschau.de/faktenfinder/hatespeech-studie-103.html … #HateSpeech #Meinungsvielfalt

94 15:06 - 3. Juli 2019 Twitter Ads Info und Datenschutz

Studie: Hassrede beeinträchtigt Meinungsvielfalt im Netz

Hass im Netz schränkt die Meinungsvielfalt ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Onlinebefragung. Die Angst vor Hasskommentaren verhindere, dass Menschen ihre Meinung im Netz kundtun und verschiebe...

tagesschau.de
195 Nutzer sprechen darüber

Den Artikel dazu muss man mal lesen. Hassrede beeinträchtigt Meinungsvielfalt. War Hassrede nicht als Abweichung von der vorgegebenen Mainstream-Meinung definiert? Als Kritik an der Einheitsmeinung? Populismus?

Alles, was nicht exakt der vorgegebenen Einheitsmeinung ist, beeinträchtige die Vielfalt?

Der Brüller daran ist: Alles, was die da über „Hate Speech” behaupten, trifft exakt auf die political correctness und das linke „Mainstreaming” zu:

Hass im Netz schränkt die Meinungsvielfalt ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Onlinebefragung. Die Angst vor Hasskommentaren verhindere, dass Menschen ihre Meinung im Netz kundtun und verschiebe gefühlte Mehrheiten.

Bisher war es immer diese Political Correctness und die Basherei auf alle Abweichung als „rechts” und „Nazi”, die Leute von ihrer Meinung abhält.

Wegen drohender Hasskommentare bringe sich mehr als die Hälfte der Internetnutzer seltener mit ihrer politischen Meinung in Diskussionen ein.

Also bisher kenne ich das nur so, dass Leute, die anderer als der Staatsmeinung sind, sich nicht mehr trauen, weil sie sofort als „rechtsradikal” oder „Nazi” festgenagelt und bis in den Job verfolgt werden.

Hasskommentare führten so zu einer verzerrten Wahrnehmung der Realität: “Wenn die Hater*innen in Kommentarspalten dominieren, entsteht der Anschein, sie seien auch gesellschaftlich in der Mehrheit”, heißt es in der Studie, die unter dem Namen “Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie” veröffentlicht wurde.

Genau das ist aber das erklärte Ziel linker Kommunikationskrieger. Ganz offiziell heißt diese Strategie beispielsweise „Gender Mainstreaming”, wurde von der EU und vom Frauenministerium gefördert und gefordert, von der (späteren) Verfassungsrichterin Baer durchgedrückt. Es geht immer darum, eine linke Minderheit als Mehrheit dastehen zu lassen und der Mehrheit einzureden, sie wären eine gestörte Minderheit. Inzwischen verwenden die ja sogar #wirsindmehr, weil sie jetzt behaupten, dass wer die Mehrheit sei automatisch recht habe. Bolschewisten heißt auch Mehrheitler.

Unter Hatespeech verstehen die Studienautoren “aggressive oder allgemein abwertende Aussagen gegenüber Personen, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden”, also vor allem eine “vorurteilsgeleitete, abwertende Sprache”.

Also so, wie die linke Öffentlichkeit über „Rechte”? Oder in den letzten Tagen Journalisten und ARD-Leute über die AfD oder überhaupt über „Populisten”? „Rechte Netzwerke” und so?

Die Autoren der Studie sehen einen Zusammenhang zur Gewalt auch außerhalb des Netzes. Anschläge seien “die Spitze des Eisbergs – doch auch viele niedrigschwelligere Anfeindungen, Ausgrenzungen und Diskriminierungen haben Folgen”. Über die Auswirkungen für Betroffenen und die Demokratie werden zu selten gesprochen.

Also so wie die vielen Angriffe auf alle, die irgendwie als „rechts” erscheinen? Neulich gab es doch irgendwo eine Statistik (von der AfD), wonach Politiker der AfD häufiger angegriffen werden als alle anderen zusammen. Oder „keine Plattform bieten” und sowas. Oder wenn jede Partei einen Parlamentsvizepräsidenten stellt, nur die nicht.

Die Befürchtung, dass Hasskommentare sich auch außerhalb des Internets auswirken können, findet sich auch in den Ergebnissen der Befragung wieder. 72 Prozent seien besorgt, dass durch Aggressionen im Internet die Gewalt im Alltag zunehme.

Scheiben einfwerfen und so?

Mehr als Dreiviertel der Teilnehmer bestätigten außerdem die Aussage, dass “aggressive und abwertende Kommentare im Netz in den letzten vier Jahren zugenommen” haben.

Ja. Seit etwa vier Jahren wird das durch Agitatoren und Medienagenturen systematisch angeheizt und produziert. Ich war mal auf einer SPD-Veranstaltung und habe eine Frage gestellt, die nicht gefiel. Synchron dazu wurde ich auf Twitter als alter weißer Mann und Mansplainer beschimpft, weil alle Anwesenden auf Twitter mitlasen. Später stellte sich heraus, dass der Schreiber Mitarbeiter einer Medienagentur war, die auch für die SPD arbeitet. Das wird systematisch betrieben und gefördert.

Verstärkte Maßnahmen gegen Hassrede wurden zuletzt nach dem mutmaßlichen Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gefordert. Gegen ihn war im Netz gehetzt worden. Unter anderem Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul appellierte an Plattformbetreiber, stärker gegen Hassrede vorzugehen. Er forderte außerdem mehr Rechte für die Strafverfolgung.

Die Frage, ob nicht Lübckes Spruch selbst schon Hate Speech war, stellt keiner.

Die Tagesschau sackt immer tiefer in die Propaganda ab. Eine wahre Schundgrube von Desinformation.

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June 28 2019

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Welt retten ist doch ganz einfach haben sie gesagt....
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June 25 2019

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June 14 2019

Aéroports de Paris : peut-on privatiser la première frontière de la France ? | Barnabé Binctin

Aéroports de Paris : peut-on privatiser la première frontière de la France ? | Barnabé Binctin
https://www.bastamag.net/ADP-referendum-RIP-signatures-privatisation-service-public

Le dispositif de recueil de signatures est lancé depuis le 13 juin. Il faudra le soutien de 4,7 millions de citoyens et citoyennes, soit 10% du corps électoral, pour demander l’organisation en France du premier « référendum d’initiative partagée » (RIP), sur la question de la privatisation du groupe Aéroports de Paris (ADP). Démarche inédite et enjeu d’ampleur. Cette privatisation controversée semble cristalliser les oppositions à la politique gouvernementale. De la transition écologique à la justice sociale, voici cinq arguments de ceux qui se mobilisent pour empêcher la privatisation du groupe aéroportuaire. Source : Basta (...)

Antonin Bernanos « en prison depuis près de deux mois en raison de son militantisme »

Antonin Bernanos « en prison depuis près de deux mois en raison de son militantisme »
https://www.revolutionpermanente.fr/Antonin-Bernanos-en-prison-depuis-pres-de-deux-mois-en-raison-d

Antonin Bernanos, antifasciste parisien, est en prison depuis près de deux mois en raison de son militantisme. Nous relayons ci-dessous le communiqué de Libérons-Les. Source : Révolution permanente

Mécanique des corps | Mayday

Mécanique des corps | Mayday
https://audioblog.arteradio.com/blog/98875/podcast/137323/30-mecanique-des-corps

Cette semaine, on vous parle de mécanique des meufs, du corps changeant d’une femme enceinte au choix de l’hystérectomie, on suit aussi une copine chez le gynéco pendant la pose d’un stérilet et on tend notre micro à une urgentiste qui nous parle de ses conditions de travail et des luttes en cours dans son service. Source : Radio Canut

http:// sons-audioblogs.arte.tv/ audioblogs/ v2/ sons/ 98875/ 137323/ podcast_137323_eW3 Pi.mp3

« Au grand jeu de la métropolisation, ce sont les patrons qui raflent la mise » | Emilien Bernard

« Au grand jeu de la métropolisation, ce sont les patrons qui raflent la mise » | Emilien Bernard
http://cqfd-journal.org/Au-grand-jeu-de-la-metropolisation

« Contre Euralille ». Jusque dans son titre, le livre récemment sorti aux éditions Les Étaques par Antonio Delfini et Rafaël Snoriguzzi (confrères de presse indépendante au canard lillois La Brique) ne s’embarrasse pas de faux-semblants. Mais en s’attaquant à la sulfateuse au troisième plus grand centre d’affaires français, c’est surtout l’idéologie métropolitaine qu’ils dénoncent. À Lille comme ailleurs, elle massacre la ville. Démonstration. Source : CQFD

Sous un gilet jaune, il y a... (6)

Sous un gilet jaune, il y a... (6)
https://visionscarto.net/sous-un-gilet-jaune-il-y-a-6

Suite de notre petite radioscopie de la France qui se réveille, avec une série de portraits sans retouche de #gilets_jaunes. Aujourd’hui : Jean-Jacques. 6. Jean-Jacques À 80 ans, je suis le doyen des gilets jaunes de Strasbourg République. J’ai vécu une enfance et une jeunesse heureuses à Paris, dans une famille catholique. Mes maîtres à penser sont Jésus, bien sûr, Saint Augustin, le dominicain d’extrême gauche Jean Cardonel, l’ex-cistercien Bernard Besret, Bertrand de Jouvenel et Albert Einstein. (...)

#Billets

/ gilets jaunes

Bêtes de guerres, un inventaire illustré | Edith Hallauer et Camille Lelinceul

Bêtes de guerres, un inventaire illustré | Edith Hallauer et Camille Lelinceul
https://strabic.fr/Betes-de-guerres-un-inventaire

Qui sait que lors de la Grande Guerre, 18 000 animaux ont été décorés pour faits de guerre ? Dans l’ouvrage “Les animaux-soldats, Histoire militaire des animaux des origines à nos jours”, le génial et saugrenu historien Martin Monestier brosse le portrait (véridique !) de ces grands oubliés des guerres que sont nos bêtes. Ou comment l’homme, dans sa belliqueuse folie, a tenté par tous les moyens de fonctionnaliser l’animal. Strabic en a fait un bestiaire en forme de liste à la Prévert, illustré par la mordante Camille Lelinceul. Source : Strabic

June 13 2019

La grève des femmes, Suisse repetita (1/3)

La grève des femmes, Suisse repetita (1/3)
https://shows.pippa.io/les-couilles-sur-la-table/episodes/la-greve-des-femmes-suisse-repetita-13

Lutte contre le harcèlement de rue et les violences sexuelles. Lutte contre la précarisation des emplois dits « féminins », les inégalités de salaires et des pensions de retraites, pour la reconnaissance du congé paternité, l’augmentation du nombre de places en crèches, la reconnaissance et partage du travail domestique et de la charge mentale. Ces luttes féministes, que signifient-elles en Suisse, aujourd’hui ? Quel est le quotidien des suissesses ? Victoire Tuaillon et Emilie Gasc, journaliste à la Radio Télévision Suisse, les ont rencontrées. Elles ont entre 15 et 86 ans. Leurs histoires singulières tracent les contours universels du renouveau des luttes féministes. Source : Les couilles sur la (...)

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